Hinter den Kulissen vom „Gassiblog“

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Tipps und Tricks für Hundehalter, Wissenswertes und persönliche Erlebnisse – das und mehr erwartet die Leser von Ylva’s Gassiblog. Bei Artikeln wie “Eine Liebeserklärung an den Hund” merkt man sofort, dass es sich hier um eine echte Tierliebhaberin handelt. Hier fragen wir wieder die Person hinter den Blogkulissen…

Viel Spaß beim Lesen! Und danach nicht vergessen beim “Gassiblog”  vorbeizuschnuppern!

Wie kam es zu deiner Leidenschaft für Hunde?

Die Leidenschaft für Hunde begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich bin mit einer allgemeinen Begeisterung für Tiere aufgewachsen, die durch meine Eltern auch gefördert wurde. Hunde hatten es mir da schon immer besonders angetan. Leider hatten wir damals keinen eigenen Hund, so blieb nur die Begeisterung für fremde Hunde. Sowie es mir möglich war, habe ich dann aber einen Hund zu mir genommen.

Wie bist du dazu gekommen, einen Blog über Hunde zu machen?

Ich schreibe generell gerne und blogge schon länger unter alltagsdschungel.de über dies und das, was mach beschäftigt. Da lag es nahe auch über ein Thema zu bloggen, das mich jeden Tag beschäftigt und einen großen Teil meiner Freizeit einnimmt: Hunde. Wobei mein Ziel war, eine Mischung zu schaffen, aus eigenen Erlebnissen und sinnvollen Tipps für andere Hundehalter. Idealerweise sollte der Blog mal eine Plattform für den Austausch mit anderen Hundehaltern werden. Ich bin gespannt, ob er sich in diese Richtung entwickeln wird.

Woher nimmst du deine Inspiration für deine Blogposts?

Überwiegend kommt die Inspiration direkt aus dem täglichen Zusammenleben mit meinem Hund. Da kommen die meisten Themen ganz von selbst auf: mal geht es dem Hund nicht gut, mal geht er mit auf Reisen, mal erzählt einem ein anderer Hundehalter, von seinen Erlebnissen. Im Moment liegt der Blog gerade etwas brach. Das liegt nicht einmal daran, dass ich keine Ideen mehr hätte, sondern an veränderten persönlichen Lebensumständen. Es sind aber noch etliche Artikel geplant und in den nächsten Tagen gibt es hier sicher wieder etwas Neues. Wobei ja auch jeder Artikel, der gelesen wird, dazu motiviert, wieder neue zu schreiben.

Was sind deiner Meinung nach die besten Erziehungstipps für Hundehalter?

„Traue niemandem, außer deinem Hund“ ;-). Nein, im Ernst, jeder Hund ist anders und was bei einem Hund prima klappt, funktioniert beim nächsten gar nicht. Ich finde es wichtig, sich auf den eigenen Hund einzulassen und einzustellen. Ein wenig Hintergrundwissen darüber, wie Hunde „funktionieren“, wie sie ticken, wie die Welt aus Hundesicht aussieht, ist dabei auf jeden Fall hilfreich. Wichtig ist dann vor Allem eine vertrauensvolle Beziehung zum Hund. Ist das gegenseitige Vertrauen groß genug, dann meistert man gemeinsam auch die Hürden. Professionelle Hilfe kann dabei eine sehr gut Unterstützung sein, und gerade neuen Hundehaltern und dann, wenn Probleme auftauchen, ist diese sehr zu empfehlen. Dabei muss aber das Gefühl passen, die Chemie stimmen. Fühlt man sich mit einem Trainer oder einer Methode unwohl, sollte man lieber sofort gehen, als sich auf Experimente einzulassen, die zu Lasten des Hundes gehen können.

Wenn Hunde sprechen könnten, was würden sie uns vermutlich schon immer mal sagen wollen?

Hunde sind wirklich gut darin, ihre Menschen zu erziehen und meistens merken diese noch nicht einmal, wie gut ihr Hund sie im Griff hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Hunde trotzdem ihre Menschen gerne daran erinnern würden, dass sie kein Möbelstück sind, sondern fühlen und leiden oder sich freuen können. „Hab doch einfach Spaß mit mir“ könnte eine Aussage sein, die Hunde ihren Menschen gerne mit auf den Weg geben würden.

 

Vielen Dank für das Interview Ylva!

  1. Julii

    Süßer Artikel, der Blog gefällt mir auch richtig gut ^^

    April 7th, 2014 // Reply

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